Erfolg-Blog der Rusch-Firmengruppe

Hier bekommen Sie die neuesten Informationen über unsere Hörbücher, Erfolgspakete, Online-Lehrgänge und weiteren Weiterbildungsangebote. Zudem präsentieren wir Ihnen wertvolle Wissenseinheiten mit den Themenschwerpunkten Business, Unternehmertum, Management, Erfolg, Gesundheit, Verkauf und Marketing.

Warum wir Quentn einsetzen und auch empfehlen

Ein paar Hundert Rusch-Kunden nutzen inzwischen aufgrund meiner Empfehlung Quentn (www.quentn.com/rusch ), die deutsche Plattform für E-Mail-Marketing und Marketing-Automatisierung, darunter Thomas Frei. Auch ein paar der Experten beim »Rusch-Marketing-Diplom Online-Lehrgang« nutzen Quentn. Weiter unten finden Sie ein Sonderangebot.

Die Frage ist nun:

Warum habe ich mich für Quentn entschieden, und warum empfehlen wir es aktiv weiter?

Hier sind sieben Gründe:

1.

Quentn ist sehr benutzerfreundlich. Schon nach zwei Stunden ist man startklar. Thomas Frei hat nicht einmal die schriftliche Anleitung gebraucht, weil es so intuitiv ist. Hören Sie unter www.alexrusch.com/quentn-frei , was er spontan dazu gesagt hat. Beim amerikanischen Marktführer habe ich ein Jahr gebraucht, bis ich es beherrschte, und musste hierzu mehrere lange Online-Kurse absolvieren. Bei Quentn fällt das weg!

2.

Es ist ein deutsches System. So entstehen nicht die Probleme, die zum Teil mit amerikanischen Systemen auftreten und die man dann aufwendig umgehen muss. Deshalb ist der Start bei Quentn viel leichter.

3.

Man kann damit auch Briefpost-Mailings und Postkarten innerhalb von mehrstufigen Kampagnen automatisch verschicken. Das hat Quentn aufgrund meiner Anregung programmiert, was mich total beeindruckte. So kann man nun also Rusch-Marketing erfolgreich und mühelos umsetzen. Die Kombination von Online und Offline steigert den Marketing-Erfolg erheblich.

4.

Quentn ist für alle unsere Kunden erschwinglich, was beim amerikanischen Marktführer nicht der Fall war. So hat man dann alle E-Mail-Marketing und Marketing-Automatisierungs-Funktionen bereits ab EUR 35,00 pro Monat. Dadurch gibt es für Sie überhaupt keine Einstiegshürden mehr!

5.

Durch die Zapier-Integration sowie eine sehr gute API-Schnittstelle kann man Quentn auch mit weiteren Applikationen wie WooCommerce, Shopware, Digistore24 etc. verknüpfen. Dafür braucht man keine Programmierkenntnisse, und es dauert nur wenige Minuten. Und bei Unklarheiten hilft der Quentn-Support kostenlos.

6.

Quentn hat neu auch eine integriertes CRM-System und sogar eine Verkaufs-Pipeline. Das ist sehr praktisch für systematischen Vertrieb. So kann man Marketing und Vertrieb optimal verknüpfen, wie wir es auch im Modul »Die Schnittstelle zu Marketing und Vertrieb« im »Rusch-Marketing-Diplom Online-Lehrgang« mit Referent Dirk Kreuter lernen. Das kann den Erfolg um ein Mehrfaches steigern.

7. 

Quentn bietet einen guten Support und ist sehr motiviert. Wenn man von einem anderen System zu Quentn wechseln möchte, übernimmt Quentn kostenlos den Wechsel und baut sogar Kampagnen nach.

Das sind schon sehr überzeugende Punkte, nicht wahr?!

Es würde sich also auf jeden Fall lohnen, Quentn zumindest einen Monat zu testen.

Hier das Sonderangebot:

Aufgrund der Kooperation des Alex Rusch Instituts mit Quentn können Sie von folgendem Sonderangebot profitieren:

Wenn Sie die äusserst benutzerfreundliche Plattform für E-Mail-Marketing und Marketing-Automatisierung Quentn für nur 1 Euro einen Monat lang über unseren Partner-Link www.quentn.com/rusch testen, erhalten Sie zusätzlich gratis dazu:

Geschenk 1:

den Online-Lehrgang »Die Marketing Domination Roadmap« von Daniel Dirks im Wert von EUR 39,90.

Geschenk 2:

als Willkommensgeschenk den aufwendig produzierten Online-Lehrgang »Erfolgreicher Start mit hochwirksamem E-Mail-Marketing« von Alex S. Rusch, begleitet von Komoderator Thomas Schiesser (Verkaufspreis EUR 497,– auf www.alexrusch.com/start). 

Zum Schluss noch ein paar Links, falls Sie noch mehr Infos benötigen:

A)

Webinar »Wie Sie Ihre Mitbewerber im Marketing abhängen« mit Daniel Dirks und Alex Rusch: https://www.alexrusch.com/dirks-webinar (gefilmt mit fünf Kameras!)

B)

Wir haben mit Daniel Dirks ein weiteres Live-Webinar veranstaltet mit dem Titel »Live-Demo von Quentn«. Unter www.alexrusch.com/quentn-demo können Sie den Mitschnitt anfordern.

C)

»Alex Rusch Show« Nr. 139 mit dem Titel »Zwei grosse Probleme im Marketing für dieses Jahr«: https://rusch-tv.com/watch.php?vid=09d72e9ce

D)

»Alex Rusch Show« Nr. 137 mit dem Titel »Eine grosse Marketing-Innovation im deutschen Sprachraum«: https://rusch-tv.com/watch.php?vid=0598fd3d8

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!

Ausgabe 02-2020 der Zeitschrift „Noch erfolgreicher!“ ist im Druck

Zum ersten Mal in 20 Jahren sind wir extrem spät dran mit einer Ausgabe unserer Zeitschrift. Jetzt endlich ist Ausgabe 02-2020 im Druck und wird in ein paar Tagen an die Abonnenten und Mitglieder verschickt. Wer noch kein Abo hat, kann es unter www.noch-erfolgreicher.com/abo bestellen.

noch_erfolgreicher_02_2020

In der Ausgabe 02-2020 erwarten Sie:

– Die Erfolgsstory »Noch erfolgreicher! feiert sein 20-jähriges Bestehen«: Fotos aus den Gründerjahren – Die ersten vier Titelseiten – Die Geschichte dahinter!

• Artikel zu den Themen Erfolgsstrategien, Verkauf, Marketing, Software und Kommunikation

• die Lektion des Quartals »Einen kühlen Kopf bewahren, wenn andere in Panik geraten«

• die Foto-Story »Wie arbeitet Damian Richter?«

• die Rubriken »Die Alex Rusch Sprechstunde«, »Lesen – entscheiden – umsetzen«, »Von Alex Ruschs Schreibtisch« und »Marc M. Galal beantwortet Verkäufer-Fragen«

• … und wie immer: ein Erfolgsposter, Tipps zu Weiterbildungsprodukten und vieles mehr

2015 gab es mehr Todesfälle bei den älteren Menschen als 2020

Ich möchte öffentlich ein Lob aussprechen an „K-Tipp“, der grössten abonnierten Zeitschrift der Schweiz. Dort gibt es weiterhin seriösen Journalismus. Am 17. Juni kam ein Artikel heraus über die Todeszahlen mit der Quintessenz: „Das wahre Horrorjahr was Todesfälle älterer Menschen betrifft, war also nicht 2020, sondern 2015“. Andere Medien, die weiterhin Panik verbreiten, sollten K-Tipp als Vorbild nehmen. Man kann auch hohe Auflagen haben, ohne dass man den Menschen unnötig Angst macht.

k-tipp_todeszahlen

Zum letzten Mal über Corona

Ich publiziere jetzt die E-Mail mit dem gleichnamigen Betreff jetzt auch noch im Blog:

Die Welt kehrt langsam zur Normalität zurück. Zum letzten Mal verschicke ich heute eine E-Mail mit dem Wort »Corona« im Text.

Hier drei Punkte:

1.
Der »Corona-Wahnsinn« wird wohl schon sehr bald ein Ding der Vergangenheit sein, über das niemand mehr reden wird ausser den Geschichtsprofessoren. Das hoffe ich zumindest sehr! Es spricht ja auch keiner mehr über die Vogelgrippe. Ich kann es kaum erwarten, dass endlich die Masken, die Absperrungen und die Handdesinfektionstische verschwinden. Das bedeutet auch bei der Rusch-Firmengruppe, dass die Corona-Rabatte demnächst enden. Nutzen Sie jetzt noch die Chance. Unter https://rusch.ch/rabatt-aktionen finden Sie eine Übersicht.

2.
Vor ein paar Tagen hörte ich mir eine neue Podcast-Folge von Tony Robbins an, dem bekanntesten Motivationstrainer der Welt und Milliarden-Unternehmer. Er lud ein paar sehr renommierte Experten ein, um Fakten zu Corona zu präsentieren. Wenn Sie Englisch gut verstehen, sollten Sie sich diese Podcast-Folge unbedingt komplett anhören: https://www.tonyrobbins.com/podcasts/covid-19-facts-from-the-frontline . Die Kern-Aussagen sind: Nur 0,1 bis 0,2 % der Infizierten sterben an Corona, was in etwa die gleiche Zahl ist wie bei einer heftigen Grippe. Die Regierungen haben überreagiert aufgrund von falschen Zahlen und falschen Hochrechnungen. Vier Länder, darunter Schweden, liessen die Schulen, Restaurants und Geschäfte offen und verzeichnen nicht mehr Tote (vielleicht sogar weniger dank der »Herdenimmunität«). Der Shutdown verursacht erheblichen Kollateralschaden (mehr Selbstmorde, mehr Hungertote in der Dritten Welt, mehr Depression, mehr Alkoholismus usw.). Wir machen ja auch keinen Shutdown, um Verkehrsunfälle zu vermeiden.

3.
Viele sind sich aber noch nicht bewusst, wie verheerend die wirtschaftlichen Auswirkungen sein werden. Es kann durchaus sein, dass dann alle von uns mehrere Jahre später als geplant in den Ruhestand gehen können. Im Robbins-Podcast erwähnte ein amerikanischer Experte, dass 47 % der Restaurants in seinem Staat gar nicht mehr öffnen werden, weil sie pleite sind. Um den Menschen und Firmen Tipps, Strategien und Motivations-Kicks zu geben, damit 2020 doch noch ein erfolgreiches Jahr wird, veranstaltet der Rusch Verlag bekanntlich den »Rusch-Online-Kongress 2020«. Wer noch nicht dabei ist, kann sich weiterhin anmelden unter www.rusch-kongress.com/rusch – obwohl wir mittendrin sind. Und man kann auch die Aufzeichnungen zu einem Sonderpreis kaufen unter www.rusch-kongress.com/aufzeichnungen2020

Ich bin froh, dass meine Einschätzungen von vor ein paar Monaten stimmten und dass doch nicht alles so schlimm ist, wie die Massenmedien und die Sozialen Medien uns damals suggerierten. Der wirtschaftliche Schaden ist zwar erheblich, aber zumindest sind nicht mehr Menschen gestorben als bei einer heftigen Grippe. (Eine Grippe ist übrigens auch sehr gefährlich für Menschen über 70 mit Vorerkrankungen, aber in den letzten 2000 Jahren gab es nie einen Shutdown deswegen.) Trotzdem bin ich schockiert, wie solch eine Massenhysterie und Angst in der ganzen Bevölkerung entstehen und sich während Monaten halten konnte. Schlimm war auch, dass viele Wissenschaftler, die Fakten präsentieren wollten, die nicht auf der Linie der allgemeinen Panikmache waren, attackiert oder einfach stumm gestellt wurden, indem die Videos auf den sozialen Netzwerken gelöscht wurden oder indem sie nicht mehr in Talkshows eingeladen wurden.

Hier noch etwas für die Skeptiker:
Unter https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html sieht man, dass pro Tag in Deutschland mehr oder weniger gleich viele sterben wie üblich. Durch den Shutdown wurde die Kurve jedoch flacher, sodass dann im Mai Menschen starben, die sonst im März gestorben wäre.

Sie haben bereits im März gemerkt, dass ich mich wie ein Leader verhalten habe, einen kühlen Kopf behielt, Fakten analysierte und mich nicht von den Panik anstecken liess. Dafür erhielt ich auch viele Lobes-E-Mails. Aber es gab auch ein paar böse E-Mails von denen, die sich von der Massenhysterie mitreissen liessen …

Sind Sie nun bereit für ein doch noch erfolgreiches, schönes und glückliches 2020? Dann lassen Sie uns gemeinsam Gas geben!

Meine Empfehlung

Äusserst lehrreiche und wertvolle Gratis-Weiterbildungsmedien

(Videos, Audios, PDF-Dokumente)
erhalten Sie unter
www.alexrusch.com/erfolg


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