Erfolg-Blog der Rusch-Firmengruppe

Hier bekommen Sie die neuesten Informationen über unsere Hörbücher, Erfolgspakete, Online-Lehrgänge und weiteren Weiterbildungsangebote. Zudem präsentieren wir Ihnen wertvolle Wissenseinheiten mit den Themenschwerpunkten Business, Unternehmertum, Management, Erfolg, Gesundheit, Verkauf und Marketing.

Haben Sie schon einmal Alex S. Rusch ohne Krawatte gesehen?

Diejenigen, die mich aus dem Internet oder durch Seminare bzw. »Round Table«-Meetings kennen, haben mich bisher immer nur mit Massanzug und Krawatte erlebt. Das ist auch mein persönlicher »Dress-Code« für solche Anlässe. Deshalb besitze ich unzählige Massanzüge, Masshemden und Krawatten. Was aber viele nicht wissen: Im Büro und zu Hause trage ich nahezu immer Freizeitkleidung, im Hochsommer sogar Shorts. Für kreative Arbeiten ist das viel bequemer. Wenn ich Seminare in Urlaubsparadiesen wie Mallorca durchführe, trage ich im Seminarraum einen Massanzug und ausserhalb des Seminarraums vorwiegend Freizeitkleidung. Auf dem Foto hier sehen Sie mich im Garten in der Freizeit.

AlexRusch_Freizeitkleidung

Mein Erfolgstipp zu diesem Thema: Bei Kundenkontakt lieber »over-dressed« (= zu gut gekleidet), privat darf es auch lockerer sein. Definieren Sie für sich selber eine Kleiderordnung. Eine Idee wäre es zum Beispiel, im Büro einen Massanzug im Schrank griffbereit zu halten, falls es kurzfristig einen wichtigen Kundentermin gibt.

Beim Zähneputzen steigere ich meinen Erfolg – ja, wirklich!

Ich gebe es zu, auch in meinem Jaguar gibt es kein (!) Kassettengerät mehr. Und beim Jaguar-Sound-System wäre es schwierig, vielleicht sogar unmöglich, es nachträglich einzubauen. Aber ich besitze nach wie vor Hunderte von Hörbüchern in Kassettenform, viele davon aus Amerika. Und es wäre ja äusserst schade, geradezu dumm, diese niemals mehr anzuhören, denn Dutzende davon sind wahre »Perlen« an Wissen und Inspiration. Daher nutze ich nun schon seit längerer Zeit ein tragbares, batteriebetriebenes Kassettengerät. So kann ich mir während des Zähneputzens (mit Zahnseide und allem dauert das ja seine Zeit), während des Anziehens und gelegentlich auch bei Küchenarbeiten meine Kassettenhörbücher weiterhin anhören.

Zähneputzen
Am Anfang war das etwas schwierig, weil ich immer wieder vergass, das Kassettengerät hinzustellen und einzuschalten. Inzwischen ist es längst eine Gewohnheit, eine »positive Gewohnheit«, geworden So konnte ich mich während dieser ungenutzten Zeit beim Zähneputzen und dergleichen von über 90 Stunden Tony Robbins Power-Talks nochmals motivieren lassen, mir Originalaufnahmen von dem unvergleichlichen W. Clement Stone nochmals anhören, mich von Jack Canfield inspirieren lassen und auch sonst viel Erfolgswissen auffrischen und Motivation tanken. Das alles nur, weil ich die Entscheidung getroffen habe, mir ein Kassettengerät zuzulegen, und dann die Gewohnheit entwickelt habe, »Leerzeiten« bei Routinetätigkeiten zu Hause hierfür zu nutzen.

Damit unsere Kunden, die ja zum Teil auch Dutzende von Rusch-Hörbüchern in Kassettenform noch zu Hause haben, diese tolle Gelegenheit ebenfalls nutzen können, haben wir direkt beim Hersteller eine riesige Ladung Kassettengeräte bestellt, welche wir nun unter gewissen Voraussetzungen an unsere Kunden sogar verschenken. Mehr dazu erfahren Sie unter www.rusch.ch/promotion – schon viele unserer Kunden besitzen nun solch ein tragbares, batteriebetriebenes Stereo-Kassettengerät. Ich bin ohnehin der Meinung, dass es für den Einsatz zu Hause nichts Besseres gibt als ein Kassettengerät. So muss man wirklich nur auf den Start-Knopf drücken, ohne sich um ein Menü kümmern zu müssen.

Der Uhrenkönig Nicolas G. Hayek starb mit 82 Jahren am Schreibtisch

Nicolas_Hayek

Am 28. Juni 2010 starb Nicolas G. Hayek, der Verwaltungsratspräsident der Swatch Group, im Alter von 82 Jahren an seinem Schreibtisch an Herzversagen. Eine Bekannte von mir brachte es auf den Punkt mit dem Satz: »Ein schöner Tod.«

Hayek war ein Vollblut-Unternehmer, der seine Arbeit liebte. Deshalb war er auch noch mit über 80 Jahren Verwaltungsratpräsident eines börsennotierten Weltkonzerns. Die meisten seiner Kollegen treten mit 70 aus dem Verwaltungsrat (in Deutschland Aufsichtsrat) zurück.

Ich finde, es spricht überhaupt nichts dagegen, dass man mit 82 Jahren noch arbeitet, sofern man in seinem Beruf die nötige Erfüllung findet. Es liegt an jedem Einzelnen selbst, unseren Beruf so zu gestalten, dass wir ihn auch wirklich lieben.

Ein Mitglied des »Rusch Erfolgswissen Round Table« (www.rusch-round-table.com ), Leiter einer Versicherungsagentur, sagt laut und deutlich, dass er seinen Beruf liebt. Das finde ich wunderbar. Und weil er seinen Beruf liebt, ist er auch sehr erfolgreich darin.

Lieben Sie Ihren Beruf ebenfalls? Zum Teil müssen Sie nur ein paar kleine Dinge ändern, damit aus Ihrem normalen Job nahezu ein Traumjob wird. Dazu gehört zum Beispiel wirkungsvolleres Delegieren, Outsourcing, Erschliessung von neuen Verantwortungsbereichen, ein stärkerer Fokus auf die positiven Aspekte des Jobs usw.

Nehmen Sie die schönen Dinge überhaupt noch wahr?

Diese Blumen habe ich vor ein paar Wochen in meinem Garten mit der Handy-Kamera ganz spontan fotografiert. Damit möchte ich etwas illustrieren, nämlich: Wir sind tagtäglich von schönen Dingen umgeben, nehmen sie aber leider oft nicht (mehr) wirklich wahr.

Blumen
Ich sagte kürzlich im »Alex Rusch Inner Circle« (www.inner-circle.ch ), dass es vielen so geht: Zu Beginn schätzt und geniesst man bestimmte Dinge zwar, dann werden diese jedoch schon bald zur Selbstverständlichkeit. Das ist schade. Schliesslich haben Sie zum Teil lange und hart darauf hingearbeitet. Da sollte doch der Genuss schon länger andauern.

Ich persönlich erfreue mich fast jeden Tag an dem unverbauten Blick auf den Hallwilersee von meinem Home Office aus, insbesondere wenn es nicht neblig ist.

Auch meinen Jaguar fahre ich jeden Tag mit Freude. Das besondere Steuerrad, das hochwertige Leder und die schöne Inneneinrichtung geniesse ich.

Und wenn ich im Garten sitze, geniesse ich die grünen Landschaften, den Seeblick, meinen kleinen Teich, die Abgeschiedenheit und die Ambiance. So kann ich besonders kreativ und produktiv sein.

Daher ist mein Tipp:
Achten Sie heute einmal ganz bewusst bei sich zu Hause, auf dem Arbeitsweg und in der Firma auf schöne Dinge. Sie werden sehen, dass Ihnen das ein tolles Gefühl geben wird.

Wow! Die Schweiz hat ein Plus im Bundeshaushalt und kann die Staatsverschuldung um 11 Milliarden Franken reduzieren

Ich war hoch erfreut und auch stolz auf die Schweiz als ich in der Wirtschaftszeitschrift „Bilanz“, Ausgabe 07/2010, im Editorial las: „Der Bundeshaushalt schliesst das Krisenjahr 2009 mit einem Plus von 2,7 Milliarden Franken ab. Und dies in einer Zeit, in der die meisten anderen Länder in Milliardenlöchern versinken. Weiter konnte die Staatsverschuldung um 11 Milliarden Franken reduziert werden.“ Das sind also rund 7 Milliarden Euro Reduktion bei der Staatsverschuldung. Ein Rezept ist sicherlich eine schlankere Bürokratie. Da wir sowohl in Deutschland als in der Schweiz mit der Rusch-Firmengruppe tätig sind, spüren wir hautnah den Unterschied. Allein schon Geld gerichtlich eintreiben, ist in der Schweiz administrativ viel leichter und die Durchlaufzeit bei den Behörden um Welten schneller. Die EU-Behörden sollte Consulants aus der Schweiz kommen lassen …

Energie-Management ist entscheidend für Spitzenresultate im Business

Letztes Wochenende führten wir das Seminar „Hochwirksame Marketing-Strategien für Top-Resultate“ (www.alexrusch.com/marketing ) durch. Es war mein Ziel, in diesen zwei Tagen den Teilnehmer ganz extrem viel praxiserprobtes Marketing-Wissen zu vermitteln. Ich musste also wirklich Spitzenleistungen auf der Bühne verbringen.

Um das zu erreichen, ist Energie-Management von grösster Wichtigkeit. Ganz konkret bedeutete das bei mir:

a)
In der Vormittagapause, in der Mittagspause und in der Nachmittagspause ging ich in meine Referenten-Garderobe, wo eine Liege auf meinen Wunsch für mich reingestellt wurde. Dort legte ich mich dann für ein paar Minuten hin, um Energie zu tanken.  Ich fand es wichtig, die Pause zur Entspannung zu nutzen. Für Teilnehmer-Fragen stand ich dann am Abend von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr, wie im Seminar-Programm definiert war, zur Verfügung.

b)
Vor dem Seminar mache ich drei Tage 100 % Rohkost (also nur Früchte, Salate und Nüsse). So konnte sich mein Körper entgiften. Zudem wirkte sich das positiv auf die Haut aus. In diesen drei Tagen vor dem Seminar gab es auch kein Espresso, Cola oder Tee. Das hatte dann den Vorteil, dass der Espresso beim Seminar selber viel stärker wirkte.

c)
Zudem arbeitete ich etwas weniger als gewohnt in der Woche vor diesem grossen Seminar. Also nicht die üblichen 12 bis 14 Stunden, sondern nur 6 bis 8.

d)
Und natürlich achtete ich darauf, dass ich 7 bis 8 Stunden Schlaf jede Nacht bekam.

So war es dann möglich, diese sehr umfangreiche Wissen zu transportieren und am Abend des zweiten Tages trotzdem noch fit zu sein. Auch heute, ein Tag danach, bin ich wieder voll an der Arbeit.

Wenn man wirklich entschlossen ist, kann man Hürden überspringen – eine kleine Geschichte aus dem Arbeitsalltag von Alex S. Rusch

Das Leben, insbesondere das Geschäftsleben, besteht aus vielen kleineren und grösseren Hindernissen, denen wir fortwährend begegnen. Gerade gestern war ich mit zwei solcher Hindernisse auf Gran Canaria konfrontiert. Über das eine berichte ich dann in der nächsten „Alex Rusch Inner Circle“-Telefon-Konferenz im April (www.inner-circle.ch). Das zweite Hindernis nutze ich hier für meinen Blog-Beitrag als Anwendungsbeispiel.

Gestern drehten wir, also ein Mitarbeiter und ich, eine Video-Botschaft am Strand. Genau so wie man es in Modul 4 des „Alex Rusch Web-Marketing“-Erfolgspaket lernt (www.alexrusch.com/web-erfolg). Am Abend wollte ich es auf dem Laptop aus Zeitgründen selber schneiden und gleich auf den „Alex Rusch Insider-Blog“ (www.insider-blog.ch) laden. Das Video musste zwingend online gehen, weil es in einem E-Mailing, das auf heute terminiert war, angekündigt werden würde. Dummerweise drehten wir das Video im Format HD (High Definition), ein Format, das meine Video-Software auf dem Laptop nicht einlesen kann. Dieses Problem kannte ich schon, weshalb wir auch schon vor Monaten definierten, dass wir alles im DV-Format drehen. Aber die Kamera hat wohl automatisch auf HD umgestellt, was wir nicht merkten beim hektischen Start des Drehs. Ja, ich gebe zu, wir hatten keine Checkliste dabei (nobody is perfect) …

Was tun? Aufgeben? Nicht Alex Rusch! Ich ging sofort auf Google und recherchierte sehr gezielt. Dabei fand ich heraus, dass die „Platinum“-Version meiner Software, die angeblich ähnlich benutzerfreundlich sei (was mir sehr wichtig ist!), das HD-Format einlesen und bearbeiten könne. Ich suchte sofort nach dieser Version und bestellte online per Kreditkarte den Upgrade auf diese bessere Version und lud sie mit der relativ langsamen Hotel-Leitung herunter. Etwa eine halbe Stunde später war es soweit. Und tatsächlich, mit dieser Platinum-Version konnte ich das Video dann schneiden.

Viele Hindernisse kann man aus dem Weg räumen, wenn man es wirklich will. Auch wenn man „nur“ Unternehmer ist und nicht ein Computer-Profi oder Video-Spezialist. Es geht um Entschlossenheit! 99 % in der gleichen Situation hätten sich wohl einfach damit abgefunden.

Heutzutage reichen oft schon ein guter Laptop, eine Internet-Verbindung, Geld, klare Ziele und Entschlossenheit. So können zahlreiche Herausforderungen gemeistert werden und man  bleibt auf Erfolgskurs.

Fernseh-Tipp „Rosins Restaurants“ auf Kabel 1

Der Titel dieser Sendung ist meiner Meinung nach nicht optimal gewählt, da manche vielleicht meinen, das sei eine Kochsendung oder eine Pächter-Such-Sendung. „Rosins Restaurants“ ist jedoch die Konkurrenz-Sendung von „Rach, der Restaurant-Tester“.

Zunächst war ich skeptisch. Aber schon schnell fand ich Gefallen daran. Ich kann jetzt nicht sagen, welche der zwei Sendungen besser ist, weil es jeweils andere Schwerpunkte und Präsentationsformen sind. „Rosins Restaurants“ ist etwas frecher und plakativer, während „Rach, der Restaurant-Tester“ noch mehr betriebswirtschaftliche Tipps für Restaurant-Besitzer gibt. Gutes Essen allein genügt ja noch nicht, damit ein Restaurant überleben kann.

Bilden Sie Ihr eigenes Urteil. „Rosins Restaurants“ läuft jeweils am Dienstag, um 21.15 Uhr, auf Kabel 1.

Diese Art von Sendung finde ich gut, weil man doch indirekt einiges dabei lernen kann, das sich auch auf andere Branchen übertragen lässt.

Das Anwenden von Erfolgswissen steht nun im Vordergrund bei „Noch erfolgreicher!“

Seit Januar 2000 gibt es nun schon die auflagenstarke Zeitschrift „Noch erfolgreicher!“. Seit einigen Jahren lautet der Untertitel „Das Magazin für zielstrebige Unternehmer, Führungskräfte, Vertriebsprofis und Selbstständige“. Dieser bleibt auch. Was sich jedoch geändert hat, ist der inhaltliche Schwerpunkt.

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Die Zeitschrift „Noch erfolgreicher!“ soll ab sofort nicht nur lehrreiche und interessante Beiträge liefern, sondern die Leser auch dazu animieren, Umsetzungspunkte zu notieren und sie in Angriff zu nehmen. Aus diesem Grund gibt es jetzt neu die Rubrik „Lesen – entscheiden – umsetzen“, wo sich die Leser bis zu acht Umsetzungspunkte notieren können. Zudem steht im Editorial der Tipp, man solle die Zeitschrift mit einem Leuchtstift lesen (der Tipp ist übrigens auch mit Leuchtstift markiert). Selbst wenn man nur ein bis drei Umsetzungspunkte aufschreibt und diese in Angriff nimmt, hat man als Leser bereits den Wert eines 500-Euro-Tagesseminars erzielt (für nue € 9,80 je Heft!).

Und es gibt auch noch die neue Rubrik „Lektion des Quartals“ mit einer jeweils besonders informativen und erfolgsfördernden Lektion.

Ja, wie Sie sehen, muss man diese Zeitschrift einfach haben. Wenn Sie noch nicht zu den Abonnenten gehören, können Sie sich unter www.noch-erfolgreicher.com informieren.

Wirkt sich Windows Vista und Office 2007 schlecht auf unsere Produktvität aus? Gemäss meiner Meinung lautet die Antwort ganz klar JA!

Die meisten von uns verbringen relativ viel Zeit vor dem PC. Wenn wir also unsere persönliche Produktivität erhöhen möchten, ist der PC ein guter Startpunkt.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass ein neues Betriebssystem nicht automatisch bedeutet, dass es für mich besser ist. Als ich einen neuen Laptop kaufte, waren Windows Vista und Office 2007 bereits vorinstalliert. Ich wurde überredet, es einmal damit zu versuchen. Ich quälte mich daraufhin sechs Wochen damit. Dann war Schluss für mich! Ich brachte den Laptop unserer IT-Firma und liess wieder XP und Office 2003 darauf laden. Der ganze Spass kostete mich zwar mehrere Hundert Euro, aber meine Produktivität war mir das mehr als wert.

Viele Menschen klagen über Vista und Office 2007. Viele! Aber sie finden sich einfach damit ab. Ich nicht. Wenn ich merke, dass etwas meine Produktivität erheblich reduziert, muss ich handeln. Gemäss meiner Erfahrung ist Vista langsam. Ständig ladet ewas im Hintergrund. Aber auch mit Office 2007 ist man viel langsamer, weil man ständig ein Register wechseln muss, was mit Office 2003 nicht nötig war. Und auch auf Office 2007 rechnet ständig etwas im Hintergrund. Mehrmals stürzte bei mir Outlook 2007 ab (wohl weil ich viele E-Mails gespeichert habe, die im Office 2007 ständig indexiert werden).

Soeben lass ich in Ausgabe 20 der Zeitschrift „K-Tipp“, die auflagenstärkste abonnierte Zeitschrift der Schweiz, Folgendes über Vista: „Da verkauft Micosoft ein neues Betriebssystem, das den Anwendern fast nur Ärger bereitet. Es braucht viel zu viel Speicher, ist langsam, nervt mit endlosen Meldungen und erkennt den Drucker nicht mehr. Ein Ärger von A bis Z.“ Dann schreibt der Autor Ueli Schmezer, dass somit Microsoft gleich doppelt Kasse macht. Einerseits durch den Verkauf des mangelhaften Vista Betriebssystems und andererseits durch den Verkauf von Windows 7, was Abhilfe schaffen soll, aber auch wieder eine Stange Geld kosten wird.

Meine Empfehlung hierzu: Behalten Sie vorest XP. Warten Sie mindestens bis 2011 und steigen Sie erst dann direkt auf Windows 7 um. Ich denke, bis dann sind die schlimmsten Fehler behoben. Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie meinen Tipp umsetzen …

Einge meiner Kunden stiegen auf Linux oder Mac um, weil sie das Vertrauen in Microsoft verloren haben. Das ist sicherlich auch ein gangbarer Weg. Ich persönlich würde jedoch davon abraten. Warum? Weil es dann eben doch viele Einschränkungen gibt, da nicht alle Computer-Programm auf Linux oder Mac laufen.  Klar, man könnte sich dann Alternativ-Programme suchen. Aber das bedeutet wieder Aufwand. In dieser Zeit könnte man etwas tun, das uns unserer grossen Zielen näher bringt. „Mehr erreichen in der vorhandenen Zeit“ sollte immer im Vordergrund stehen.

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